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Der Kaffeevollautomat – eine Erfolgsstory

 


Der Kaffeevollautomat – eine Erfolgsstory

Bereits 1998 präsentierte Miele den ersten Einbau-Kaffeevollautomaten der Welt

Kaffee ist unbestritten das Lieblingsgetränk der Menschen in Deutschland, deutlich vor Wasser, Bier, Milch und Tee. Durchschnittlich 150 Liter trank hierzulande rein rechnerisch ein jeder im Jahr 2009.* Allein im Vergleich zum Vorjahr steigerte sich hierzulande der Kaffeekonsum um sagenhafte 1,3 Milliarden Tassen. Der Grund: Kaffee steht für Leidenschaft, Genuss und Lifestyle. Und er gilt als Muntermacher, hebt die Stimmung und die Leistungsfähigkeit. Mithin also auch ein potenzielles Geschäftsfeld für einen innovativen Hausgerätehersteller, der in seiner damals fast 100-jährigen Geschichte so manchen Beleg für Pioniergeist und Weitsicht geliefert hatte.


Tatsächlich war es nur konsequent, dass der Großgeräte-Spezialist Miele, der mit der Kaffee- zubereitung bis dato gar keine Berührung  hatte, im Jahr 1998 den ersten Kaffeevollautomaten für die Einbauküche präsentierte und damit gleich eine neue Gerätekategorie schuf. Alle Einbaugeräte aus einem Guss, lautete schon damals der Anspruch der Gütersloher. Und warum sollte nicht auch der  Kaffeevollautomat dezent seinen Platz in der Nische finden?

Allerdings gab es bereits damals eine Reihe namhafter Anbieter, die zumindest auf dem Feld der Stand-Kaffeevollautomaten mit Erfolg unterwegs waren. Zudem teilten sich diese für die Fertigung der Kerntechnologien Mahlen, Brühen und Pumpen eine sehr überschaubare Zahl an Zulieferern. In entsprechenden Grenzen schienen sich demgemäß auch die Möglichkeiten zu halten, sich technologisch von den anderen zu differenzieren. Doch Miele blieb sich treu: Entsprechend dem Gründermotto „Immer besser“ entstanden in Gütersloh exklusive und großteils patentierte Detaillösungen, die von den Fertigungspartnern bis heute ausschließlich für Produkte der Marke Miele verwendet werden dürfen. So sind die Miele-Einbaugeräte von der ersten Stunde an mit einer patentierten Servicetür ausgestattet, die einen einfachen und komfortablen Zugang zu Bohnenbehälter und Wassertank ermöglicht. Weitere Meilensteine sind die Touchbedienung, das integrierte Isoliergefäß für Milch und die individuell programmierbaren Genießerprofile. Beliebt ist auch der erstklassige Latte Macchiato, für dessen Zubereitung nur ein Knopfdruck erforderlich ist.

Hinzu kommen der durchgängig hohe Anspruch an das unverwechselbare Miele-Design – und die für alle Gerätegruppen obligatorische Aus- legung auf 20 Jahre Lebensdauer: Insgesamt 50.000 Tassen Kaffee oder Espresso laufen während der  Entwicklungsphase durch  die Testgeräte, um die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit zu belegen. Inzwischen hat Miele bei den Kaffeevollautomaten für die Einbauküche die dritte Modellgeneration im Markt etabliert. Hier können Kaffeeliebhaber zwischen zwei  Modelltypen wählen – dem CVA 3000 für den Einsatz von Nespresso-Kapseln und dem CVA 5000, der Kaffeebohnen mahlt und verarbeitet.


Mit den neuen Stand-Kaffeevollautomaten CM 5000 und CM 5100 schließt sich nun der Kreis. Andere Hersteller haben mit dem Standgerät angefangen und – nach dem Erfolg des Miele-Produkts – gegebenenfalls die Einbauvariante nachgeschoben. Miele wählte den umgekehrten Weg, einmal mehr gegen starke und etablierte Wettbewerber.  Diesmal allerdings betritt Miele in Sachen Kaffee kein Neuland. Stattdessen fügt das Unternehmen seiner eigenen Erfolgsstory ein neues Kapitel an, kombiniert dabei angestammte Tugenden mit der Expertise des Pioniers bei den Einbau-Kaffeevollautomaten. Das Ergebnis sind hohe Qualität, lange Lebensdauer, elegantes Design, intuitive Bedienung und leichte Reinigung. Natürlich auch perfektes Aroma – egal, ob starker Espresso, normaler Kaffee oder eine Spezialität mit Milch und/oder Milchschaum bevorzugt wird. Und auch unabhängig davon, ob mit eingebautem Gerät oder „aus dem Stand“: „Immer besser“ eben.    

*Quelle: Deutscher Kaffee-Verband e.V.

 
 
 
 

Quelle und Fotos: Miele

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