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Keramik - Spülen

 

Keramikspülen von A bis Z

Wissenwertes zum Thema „Küchenspüle“

Rund um die Spüle ist in modernen Kücheneinrichtungen ein wichtiges Arbeitszentrum organisiert, an dem die unterschiedlichsten Tätigkeiten stattfinden. Bei der Planung sollte diese besondere Stellung der Spüle unbedingt beachtet werden. Hierzu alles Wissenwerte - von A bis Z.

Abmessungen
Bei der Planung des Spülzentrums kommt es einerseits darauf an, als Mindestanforderung ein ausreichend großes Spülbecken, einen zusätzlichen Resteausguss und eine Abtropffläche zu realisieren. Nur so kann dieser Arbeitsplatz allen Anforderungen eines modernen Haushalts gerecht werden. Andererseits soll die Vertiefung des Spülbeckens möglichst wenig Unterschrank-Raum in Anspruch nehmen. Hierzu bietet beispielsweise der Siershahner Keramikhersteller systemceram zahlreiche Spülenvarianten zum Einbau in alle denkbaren Unterschränke, von 45 bis 90 cm Breite, an. Als interessante Sonderform kommen außerdem Eckspülen (siehe Stichwort „E“) dazu. So gibt es für jede Einbausituation, für jeden Grundriss und Geschmack eine passende Keramikspüle.

Bruchfestigkeit
Küchenprofis arbeiten am liebsten mit einem handfesten Beweis, wenn sie die Bruchfestigkeitund Strapazierfähigkeit von Keramikspülen demonstrieren wollen: Sie werfen einen Kochtopf in das Becken! Hochwertige Steinzeugspülen stecken diesen Angriff ohne Probleme und Kratzer weg. Auch das bei älteren grob schamottierten oder Feuerton-Waschbecken gelegentliche Abplatzen der Glasur kommt bei modernen Spülen aus ausgesuchten und geprüften Materialien praktisch nicht mehr vor. Auch die Abriebfestigkeit ist heute nach Erfahrung der Keramikprofis von systemceram nachweislich sehr hoch, d.h. die Spüle ist noch nach Jahren täglichen Gebrauchs so schön wie am ersten Tag.

Eckspülen
Die Ecke ist bei einer herkömmlichen L- oder U-förmigen Kücheneinrichtung automatisch im Mittelpunkt - und damit der perfekte Platz für das Spülzentrum. Statt einem in die Arbeitsplatte eingelassenen Spülbecken kann hier auch ein eckfüllendes Komplettelement mit direkt angeformter Spüle eingesetzt werden. Diese komplette Nasszone gibt große Sicherheit, weil überfließende Flüssigkeit durch Schwallränder aufgefangen wird und nichts auf die anschließenden Arbeitsplatten laufen kann.

Farbe
Die schönen dekorativen Farben rücken Keramik als Spülenmaterial auch unter dem Gesichtspunkt der Raumgestaltung immer mehr in den Mittelpunkt. Denn mit einer farblich gut gewählten Keramikspüle, vielleicht ergänzt um ein passendes Kochmodul, lassen sich in jeder Küche Akzente setzen - Ton in Ton oder im Kontrast zur übrigen Einrichtung. Allein 15 verschiedene Farben mit matten oder glänzenden Glasuren stellt der Keramikspülenhersteller systemceram zur Auswahl: verschiedene Weiß- und Grautöne, elegantes Schwarz, metallisch wirkende Oberflächen, ideal zur aktuellen Trendfarbe Aluminium, aber auch kräftige Töne, wie Mint- oder Smaragdgrün, ein warmer Cottoton oder Hell- und Dunkelblau eröffnen dem kreativen Planer neue Gestaltungsmöglichkeiten. Ein perfektes Raumambiente ergibt im übrigen die Kombination von Keramikspüle und -arbeitsplatte im gleichen Farbton.

Naturmaterial
Keramikspülen und Keramikarbeitsplatten werden aus dem reinen Naturmaterial Ton hergestellt, einem feinkörnigen Sedimentationsgestein, das schon Jahrtausende vor Christi Geburt für Ziegel, Gefäße oder Kanalisationsrohre verwendet wurde. Der Ton wird gereinigt, mit Wasser vermischt, geformt, getrocknet, glasiert und mit einer Temperatur von 1250 Grad Celsius gebrannt. Dadurch ist das Spülenmaterial durchgehend fest, die Oberfläche ist dicht geschlossen, so dass weder Farbe, noch Gerüche, noch Geschmacksstoffe oder Bakterien eindringen können und ungewollt auf andere Lebensmittel oder die Haut übertragen werden. (Nicht umsonst sind heute Arbeitsplatten und Spülen in chemischen oder medizinischen Labors fast ausnahmslos aus Keramik!)

Pflegeleichtigkeit
Pflege im Sinne von Schutz oder Vorbeugung ist bei Keramikspülen überflüssig. Da sich die Oberfläche nicht verändert, nichts abgerieben werden kann, muss auch nichts nachgearbeitet werden. Gereinigt wird die Spüle mit Wasser, eventuell mit etwas Spülmittel. Sind Lebensmittelreste verkrustet, kann man sie mit einem biologisch abbaubaren Essigreiniger lösen oder ggf. einen Pulverreiniger einsetzen. Kalkablagerungen, oftmals für Verfärbungen im Becken verantwortlich, können auf der porenfreien, glatten Oberfläche gar nicht erst Fuß fassen.

Temperaturbeständigkeit
Keramik ist absolut temperaturbeständig. Man kann daher nicht nur das heiße Kartoffelkochwasser abgießen, sondern unbesorgt auch heiße Töpfe auf einer Keramikspüle oder Keramikarbeitsplatte abstellen.

Zubehör
Wichtigstes Zubehör einer Spüle ist die Armatur, denn sie soll optisch mit Spüle und Einrichtung harmonieren. Um die Auswahl eines in Stil und Form passenden Modells zu erleichtern, haben wir eine Auswahl namhafter Hersteller im Programm.

 
 
 

Mit freundlicher Unterstützung von: SystemCeram

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