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Richtig gepflegt hält länger
Initiative HAUSGERÄTE+ gibt Tipps zur Pflege von Geschirrspüler, Kühlschrank & Co

 

Mindestens zehn Jahre sind Waschmaschine, Kühlschrank und andere Geräte im Haushalt durchschnittlich im Einsatz. Kochfeld und Backofen werden sogar oft erst nach 15 bis 20 Jahren zusammen mit den Küchenmöbeln ausgetauscht. Damit sie während dieser Zeit immer zuverlässig arbeiten, benötigen sie wie alle elektrischen Geräte ein wenig Pflege. „Vor allem ist es wichtig, aufmerksam die Hinweise in der jeweiligen Geräte-Bedienungsanleitung zu lesen“, rät Claudia Oberascher von der Initiative HAUSGERÄTE+ in Berlin.

Die wichtigsten Pflegetipps im Überblick


Geschirrspüler

In der Regel benötigt der Geschirrspüler nur wenig Pflege, da der Innenraum und
 die Geschirrkörbe während der Spülgänge automatisch mitgereinigt werden. Wichtig ist jedoch, dass alle Siebe immer von Speiseresten gesäubert werden. Eine Unterdosierung des Reinigungsmittels oder die falsche Programmauswahl können fetthaltige Speisereste hinterlassen. Deshalb ist es wichtig, die Maschine hin und wieder bei höchster Temperatur mit Reiniger ohne Geschirr durchlaufen zu lassen. Damit auch die Gummidichtungen der Türen langfristig sauber bleiben, sollten sie regelmäßig mit einem feuchten Tuch und, wenn nötig, einem milden, Fett lösenden Reinigungsmittel abgewischt werden.

Kochfeld

Ein Kochfeld aus Glaskeramik mit seinen glatten Flächen ist mit einem weichen
Tuch und einem Spezialreiniger schnell gesäubert. Speisereste möglichst sofort abwischen oder mit einem Reinigungsschaber entfernen. Besonders pflegeleicht ist ein Induktionskochfeld: Die Hitze entsteht ausschließlich im magnetischen Boden des Kochgeschirrs und die Kochfläche selbst bleibt verhältnismäßig kühl. Übergekochte oder verschüttete Speisen können nicht mehr einbrennen und die Reinigung ist mit einem feuchten Tuch schnell erledigt. Bei einem Gaskochfeld  hingegen ist aufgrund der hohen Flammentemperaturen und der schwierig zu reinigenden Topfträger ein höherer Reinigungsaufwand als bei Elektrokochfeldern erforderlich.

Backofen

Der Backofen sollte regelmäßig gereinigt werden, damit Speisereste nicht  einbrennen. Festgebackene Rückstände an den Innenwänden des Backofens lassen sich mit speziellen Backofen- und Grillreinigern lösen – welche sich für das jeweilige Modell eignen, steht in der Bedienungsanleitung. Modelle mit Selbstreinigungsfunktion haben auf manchen Flächen eine spezielle Beschichtung, an der Speiserückstände und Fettspritzer haften bleiben und schon bei  Temperaturen ab 200 °C verbrennen. Praktisch: Neuge räte haben oft ein spezielles pyrolytisches Selbstreinigungsprogramm, das sämtliche Verschmutzungen bei hohen Temperaturen verbrennt. Zurück bleibt Asche, die sich mit einem feuchten Tuch leicht herauswischen lässt. Auch die Backofentür inklusive Gummidichtung  ollte regelmäßig mit Wasser und einer milden Neutralseife gereinigt werden.

Kühlgerät

Der Kühlschrankinnenraum sollte regelmäßig mit Spülmittel oder Neutralseife feucht ausgewischt werden, um ein Wachstum von Mikroorganismen auf Lebensmitte- lrückständen zu verhindern.
Weniger Kühlschrankabfall und damit auch weniger Verschmutzungen hat man bei Geräten mit Null-Grad- Fächern: In diesen Kaltlager-Zonen halten Temperaturen zwischen null und zwei Grad Milch, Gemüse,  Wurst und andere Lebensmittel bis zu dreimal länger frisch.
Bakterien oder Schimmelpilze
können sich bei diesen niedrigen Tempera-

turen nicht vermehren und schon vorhandene Mikroorganismen sind weniger aktiv. Wichtig ist auch die Dichtungen der Türen mit warmem Wasser und Neutralseife sauber zu halten. Die Lamellen verschmutzter Dichtungen kleben leicht am Kühlschrankgehäuse fest und können reißen.

Gefrierteil bzw. Gefriergerät
Regelmäßiges Abtauen des Gefrierfachs im Kühlschrank oder des Gefrierschranks spart Energie und Geld: Schon ein Zentimeter Eisschicht steigert den Energieverbrauch um 50 Prozent. Zur Reinigung sollte das Gerät abgeschaltet und die Vorräte herausgenommen werden. Gefäße mit heißem Wasser beschleunigen den Abtauprozess. Ist der Innenraum eisfrei, können alle Flächen mit einem milden  Reinigungsmittel feucht abgewischt werden. Bei einem Gerät mit No-Frost-Technik ist kein zeitaufwändiges Abtauen mehr nötig: Das Gefriergut wird mit gekühlter Umluft eingefroren und die Feuchtigkeit kontinuierlich abgeführt. Die Vorräte bleiben stets eis- und reiffrei. Inzwischen sind diese komfortablen No-Frost-Geräte auch in der sparsamsten Energieeffizienzklasse A++  erhältlich.


 
 
 
 
 
 

Quelle und Fotos: Initiative HAUSGERÄTE+

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